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WOLF 🐺 BNE-Berater-Wolf
Christian Engel (BNE-Berater-Wolf) informiert über den Europäischen Wolf im Saarland und hilft bei der Bestimmung der Tiere. Außerdem gibt es Informationen zum Verhalten bei Wolfsbegegnungen und zu Ansprechpartnern rund um den Wolf.

 

Polizei Saarland – Nachrichten

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Presse-Saarland – Unternehmensnachrichten

  • Tuesday: Outdoorfestival „Draussen am See“ 23. – 25. Juni 2023
    Mit einer bunten Mischung aus kostenfreien Mitmach-Angeboten für die ganze Familie, exklusiven Kursen und Workshops sowie spannenden Vorträgen und Live-Musik zum Tanzen und Feiern geht das Outdoorfestival 2023 vom 23. bis 25. Juni in die nächste Runde. Neben den sportlichen Headlinern sollen neue Ideen und Angebote beim Genuss- und Outdoormarkt das „Draussen am See“ zum einem Festival in der Region für die Region machen.
  • Tuesday: Kanzlei zieht in die Brauturmgalerie und vertritt Mandanten künftig im Medizinrecht
    Die Kanzlei KUNDLER | KIRNBERGER | KLEIN zieht am 1. Oktober 2022 in die Brauturmgalerie in Illingen. Außerdem wird die Kompetenz durch eine neue Fachanwältin für Medizinrecht um ein weiteres Rechtsgebiet erweitert.

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Radio Salue – Nachrichten

  • 23 May 2026: Wegen Smartwatch-Telefonat: Wassermotorrad kentert im Rhein

    Ein gekentertes Wassermotorrad hat im Mittelrhein bei Kestert eine aufwendige Suchaktion ausgelöst. Rund 100 Rettungskräfte suchten vergeblich nach dem Jet-Boot und den beiden Personen, die auf dem Gefährt unterwegs waren, wie die Wasserschutzpolizeistation St. Goar mitteilte. 

    Vom Schiffsführer eines Fahrgastschiffes kam dann der Hinweis, dass ein Gütermotorschiff den Mann und die Frau aufgenommen habe – und das Wassermotorrad schleppe. Das Schiff und die beiden Geretteten wurden schließlich in Boppard angetroffen. Sie waren unverletzt.

    Sie gaben an, sie hätten in Kestert das Wassermotorrad gestoppt, um mit der Smartwatch zu telefonieren. Dazu sei der Mann, der das Fahrzeug führte, aufgestanden. Das Wassermotorrad geriet demnach in Schieflage und kenterte. Nach einer kurzen notärztlichen Untersuchung konnten die beiden die Fahrt zur Loreley fortsetzen.

    © dpa-infocom, dpa:260523-930-120940/1

  • 23 May 2026: Eintracht Trier holt Rheinland-Pokal gegen TuS Koblenz

    Eintracht Trier hat den Rheinlandpokal gewonnen und sich für die erste Runde des DFB-Pokals qualifiziert. Des Fußball-Regionalligist gewann gegen TuS Koblenz mit 1:0 (0:0). Der eingewechselte Noah Herber erzielte das entscheidende Tor in der 82. Minute vor 9.000 Zuschauern im Moselstadion Trier, darunter 2.000 Fans aus Koblenz. Für Trier war es der insgesamt 15. Erfolg im Landespokalfinale. 

    Beide Teams ließen im Traditionsduell vieles vermissen. Zwar hatten die Hausherren mehr Ballbesitz, konnten sich aber wie auch Koblenz keine Torchance erarbeiten. Die TuS verteidigte diszipliniert, Trier fehlte im letzten Drittel die Präzision und Kreativität. 

    Rudelbildung in Nachspielzeit

    Nach dem Wechsel agierte Trier druckvoller und erarbeitete sich gute Chancen. Erst scheiterte Damjan Marceta an Koblenz-Schlussmann Michael Zadach, danach traf Sven König nur den Pfosten. Das Tor durch Herber fiel dann folgerichtig. Zadach konnte zunächst noch Königs Schuss abwehren, doch gegen den Nachschuss war er machtlos. 

    Nach einem harten Einsteigen von Damir Grgic (90.+6.), der dafür die Rote Karte erhielt, kam es noch zu einem Handgemenge, das sich in der hochemotionalen Partie nur langsam auflöste. TuS-Trainer Michael Stahl sah ebenfalls Rot.

    © dpa-infocom, dpa:260523-930-120893/1

  • 23 May 2026: Pflegekassen rechnen 2026 mit einer Milliarde Euro Defizit

    Die Finanzlage der gesetzlichen Pflegeversicherung hat sich seit Jahresanfang nach neuen Zahlen weiter verschlechtert. Im ersten Quartal habe die Pflegeversicherung ein Minus von 667 Milliionen Euro verzeichnet, obwohl sie gleichzeitig 800 Millionen Euro aus einem Darlehen bekommen habe, teilte der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) mit, der auch die Pflegekassen vertritt. Für dieses Jahr rechnet er nun mit einem Defizit von einer Milliarde Euro. Zuvor hatte der „Spiegel“ berichtet. Vor rund drei Monaten hatte der Verband für 2026 noch einen Überschuss von 400 Millionen Euro erwartet.

    Eingerechnet ist den Angaben zufolge bereits das Darlehen des Bundes in Höhe von insgesamt 3,2 Milliarden Euro in 2026. Das echte Ergebnis für dieses Jahr sei also ein erwartetes Defizit in Höhe von 4,2 Milliarden Euro, erläuterte der Verband. „Bei der Pflegeversicherung brennt die Hütte und wir müssen uns dringend ans Löschen machen“, sagte GKV-Chef Oliver Blatt dem „Spiegel“. 

    Bundesregierung arbeitet an Reform

    Gesundheitsministerin Nina Warken arbeitet an einer Pflegereform, um die Finanznot der Kassen zu lindern. Eigentlich sollten die Pläne bis Mitte Mai vorgelegt werden. Bislang ist nicht bekannt, wann das Bundeskabinett sich damit befassen wird.

    Vor gut zwei Wochen hatte die CDU-Politikerin gewarnt, bereits in diesem Jahr sei die Zahlungsfähigkeit der Pflegekassen gefährdet. „Es werden immer mehr Menschen als pflegebedürftig eingestuft, was aber nur zu einem kleinen Teil mit der demografischen Entwicklung zu erklären ist“, sagte sie damals der „Rheinischen Post“. In der Vergangenheit beschlossene Leistungsausweitungen würden sich rächen, argumentierte die Ministerin. 

    „Pflege in Deutschland lebt auf Pump“

    Nach den GKV-Zahlen werden die Mittel der Pflegeversicherung insgesamt am Ende dieses Jahres nur noch bei 4,3 Milliarden Euro liegen, wovon dann 4,2 Milliarden Euro Schulden gegenüber dem Bund seien. „Die Pflege in Deutschland lebt also auf Pump“, warnte Verbandschef Blatt. Die Regierung müsse „jetzt das Ruder herumreißen, denn sonst werden die Finanzprobleme im nächsten Jahr unbeherrschbar“.

    Der Verband bezifferte den zusätzlichen Finanzbedarf der Pflegeversicherung für das kommende Jahr auf rund 10 Milliarden Euro. Für die Finanzierung der laufenden Pflegekosten rechne man mit einem zusätzlichen Bedarf von 7,5 Milliarden Euro, hieß es. Damit die Pflegeversicherung auch in einnahmeschwachen Monaten stets voll leistungsfähig sei, brauche es für den sogenannten Ausgleichsfonds außerdem zusätzliche Mittel in Höhe von 2,5 Milliarden Euro.

    © dpa-infocom, dpa:260523-930-120860/1

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