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WOLF 🐺 BNE-Berater-Wolf
Christian Engel (BNE-Berater-Wolf) informiert über den Europäischen Wolf im Saarland und hilft bei der Bestimmung der Tiere. Außerdem gibt es Informationen zum Verhalten bei Wolfsbegegnungen und zu Ansprechpartnern rund um den Wolf.

 

Polizei Saarland – Nachrichten

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Presse-Saarland – Unternehmensnachrichten

  • Tuesday: Outdoorfestival „Draussen am See“ 23. – 25. Juni 2023
    Mit einer bunten Mischung aus kostenfreien Mitmach-Angeboten für die ganze Familie, exklusiven Kursen und Workshops sowie spannenden Vorträgen und Live-Musik zum Tanzen und Feiern geht das Outdoorfestival 2023 vom 23. bis 25. Juni in die nächste Runde. Neben den sportlichen Headlinern sollen neue Ideen und Angebote beim Genuss- und Outdoormarkt das „Draussen am See“ zum einem Festival in der Region für die Region machen.
  • Tuesday: Kanzlei zieht in die Brauturmgalerie und vertritt Mandanten künftig im Medizinrecht
    Die Kanzlei KUNDLER | KIRNBERGER | KLEIN zieht am 1. Oktober 2022 in die Brauturmgalerie in Illingen. Außerdem wird die Kompetenz durch eine neue Fachanwältin für Medizinrecht um ein weiteres Rechtsgebiet erweitert.

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Radio Salue – Nachrichten

  • 20 January 2026: Leihe bis Sommer: Ter Stegen wechselt von Barça zu Girona

    Fußball-Nationaltorwart Marc-André ter Stegen verlässt den FC Barcelona und spielt auf Leihbasis bis zum Saisonende für den FC Girona. Das gaben der abstiegsgefährdete Club nahe der katalanischen Metropole und Barça am Dienstagabend bekannt. Mit dem Wechsel hofft der Ex-Gladbacher auf mehr Spielpraxis, um bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada als Nummer eins im Tor der deutschen Nationalmannschaft zu stehen.

    Ter Stegen: „Ich freue mich sehr auf das, was vor mir liegt“

    Ter Stegen meldete sich bei Instagram in einem emotionalen Post zu Wort: „Ich bin zutiefst dankbar und stolz. Ich liebe diesen Verein, diese Stadt und diese Region. Sie haben ein Gefühl in mir geweckt, das niemals verblassen wird. Eure Unterstützung in all den Jahren war unglaublich, ich danke euch von ganzem Herzen“, schrieb der 33-Jährige.

    Dass er die Kapitänsbinde trug, werde er für immer in seinem Herzen tragen. Zum Abschluss richtete er seinen Blick nach Girona. „Jetzt geht meine Reise in Katalonien weiter, und ich freue mich sehr auf das, was vor mir liegt.“

    Wenige Stunden zuvor hatte Barcelonas deutscher Trainer Hansi Flick über den anstehenden Wechsel gesprochen. „Heute Morgen hat Marc uns gesagt, dass er nach Girona gehen wird“, sagte er auf der Pressekonferenz vor dem Champions-League-Spiel Barças bei Slavia Prag – und fand dann anerkennender Worte. „Marc ist ein fantastischer Torwart. Wir haben uns für die Zukunft anders entschieden und ich denke, es war die richtige Entscheidung. Aber ich wünsche ihm alles Gute.“

    Dazu gehören auch Auftritte im DFB-Team: „Vielleicht sehen wir ihn im deutschen Nationalteam bei der WM. Die Daumen sind gedrückt dafür. Ich denke, er hat gute Chancen“, sagte Flick.

    Girona-Trainer Míchel hatte schon vor der offiziellen Verkündung des Transfers von ter Stegen geschwärmt. „Er ist ein Top-Spieler. Welcher Club würde nicht gerne einen Torwart wie ter Stegen haben?“, sagte der Coach über den 33-Jährigen. Girona postete nach der Verkündung des Transfers bei Instagram ein Video mit Paraden des Torwarts – der Titel: „Das ist keine Zauberei, das ist ter Stegen.“

    Darum hatte ter Stegen beim FC Barcelona zuletzt keine Chance

    Ter Stegen hatte zuletzt zwar nach überstandener Rückenoperation erstmals nach rund sieben Monaten im Pokal bei Drittligist CD Guadalajara wieder im Tor des FC Barcelona gestanden. Trainer Hansi Flick stellte danach aber sofort klar, dass der im Sommer für 25 Millionen Euro verpflichtete Joan Garcia die Nummer eins bei den Katalanen bleibt.

    Dem finanziell angeschlagenen Club wäre bereits im Sommer ein Abgang von ter Stegen recht gewesen, um das hohe Gehalt seines langjährigen Torhüters einzusparen. Zumal die Katalanen in dem polnischen Routinier Wojciech Szczesny einen weiteren erfahrenen Schlussmann in ihren Reihen haben. Ter Stegen besitzt noch einen gut dotierten Vertrag bis 2028.

    Zwischenzeitlich befanden sich Spieler und Verein im Streit, weil ter Stegen die Einverständniserklärung verweigerte, dass der Club den ärztlichen Bericht nach seiner Operation an die Liga weiterleiten durfte. Der Club wollte sich so finanziellen Spielraum verschaffen. Am Ende legten beide Seiten den Streit bei.

    Bundestrainer Julian Nagelsmann forderte Stammplatz

    Ein Wechsel war für ter Stegen quasi unausweichlich, um bei der WM die Nummer eins zu sein. Bundestrainer Julian Nagelsmann hatte nämlich zuletzt betont: „Marc muss sich entweder in Barcelona durchsetzen oder einen Club finden, bei dem er spielt.“

    Zumal ter Stegens Vertreter in der DFB-Elf, Oliver Baumann, in den vergangenen Monaten bei der erfolgreichen WM-Qualifikation überzeugen konnte. Auch ein mögliches Comeback von Manuel Neuer wurde zumindest medial immer wieder debattiert. 

    In Barcelona schien ter Stegen lange Zeit die Idealbesetzung zu sein. Nach seiner Ankunft vor über elf Jahren wurde er aufgrund seiner fußballerischen Fähigkeiten selbst von Stars wie Lionel Messi hochgelobt. Und der Erfolg stellte sich auch gleich ein: 2015 hielt ter Stegen bereits den Champions-League-Pokal in den Händen.

    © dpa-infocom, dpa:260120-930-573468/2

  • 20 January 2026: "Nicht bissig genug": Bayer Leverkusen patzt auch in Piräus

    Die Enttäuschung war den Spielern von Bayer Leverkusen nach der dritten Niederlage in diesem Jahr deutlich anzusehen. Auch in der Champions League setzte der Fußball-Bundesligist seinen verkorksten Jahresstart fort: Beim griechischen Meister Olympiakos Piräus unterlag die Mannschaft von Trainer Kasper Hjulmand mit 0:2 (0:2). Ohne Punktgewinn ist Leverkusen damit noch nicht sicher für die K.o.-Runde qualifiziert. 

    „Wir haben die Chancen nicht rein gemacht. Wir haben manchmal nicht mutig genug gespielt oder die freien Spieler gefunden. Dann mussten wir lange Bälle spielen und haben die Duelle um die zweiten Bälle nicht gewonnen. Wir waren nicht bissig genug“, sagte Ibrahim Maza nach Abpfiff bei DAZN sichtlich enttäuscht.

    Vor rund 33.000 Fans im Georgios Karaiskakis Stadion trafen Costinha (2. Minute) und Mehdi Taremi (45.+1) für die Hausherren. Bei nur noch einem verbleibenden Spieltag in der Ligaphase verharrt die Werkself nach der Niederlage bei neun Punkten und steht im letzten Spiel gegen Villareal am Mittwoch, 28. Januar, unter Zugzwang. Im Vorjahr waren für einen Platz unter den ersten 24 und die Teilnahme an den Playoffs mindestens elf Punkte nötig. 

    Fehlstart für die Werkself 

    Neben dem Startelfdebüt von Janis Blaswich nach der Verletzung von Stammkeeper Mark Flekken reagierte Hjulmand auf den Ausfall von Nathan Tella, indem Lucas Vázquez auf der rechten Seite der Viererkette im Mittelfeld begann. „Die Champions League ist ein anderer Wettbewerb und eine gute Möglichkeit, ein gutes Spiel zu machen. Wenn wir dieses Spiel gewinnen, haben wir ein Ziel für diese Saison erreicht“, sagte der Trainer vor der Partie. 

    Doch Bayer erwischte einen denkbar schlechten Start. Bereits nach weniger als zwei Minuten brachte Costinha Piräus mit einem wuchtigen Kopfball nach einer Ecke unbedrängt in Führung. Die Werkself versuchte unter ohrenbetäubender Atmosphäre schnell zu antworten, doch Loic Badé scheiterte im Fallen mit einem schwachen Schuss an Konstantinos Tzolakis (11.), Vázquez‘ Abschluss aus spitzem Winkel parierte der Keeper mit der Schulter (16.).

    Chancenplus und eiskaltes Kontertor 

    Während der Gegner weiter extrem hoch presste, kombinierte sich Leverkusen immer wieder durch die wenigen Lücken nach vorne. Trotz Chancenplus scheiterte die Mannschaft immer wieder auch an Torhüter Tzolakis. Eine Riesenchance setze Vázquez (43.) völlig frei über das Tor. Und dann bestraften die Hausherren die vergebenen Chancen kurz vor der Pause mit einem eiskalten Konter: Taremi entwischte der Bayer-Defensive und traf zum 2:0. 

    Nach dem Seitenwechsel sahen die 1.400 mitgereisten Bayer-Fans einen engagierten Neustart ihrer Mannschaft. Doch einmal mehr war es Tzolakis, der einen Schuss von Maza auf spitzem Winkel (47.) per Fußabwehr entschärfte. Die Griechen kämpften sich jedoch zurück, beruhigten das Spiel durch mehr Ballbesitz und profitierten weiterhin von der Unterstützung ihrer Fans, die sich förmlich in einen Rausch sangen.

    Derweil scheiterten Leverkusens Offensivbemühungen immer wieder an einer kompakten Defensive. Der eingewechselte Patrik Schick hatte nach einem Traumpass von Aleix Garcia auf Arthur die beste Chance nach der Pause, doch Tzolakis machte sich groß und entschärfte auch diesen Versuch (81.). Piräus hielt die Abwehr bis zum Schluss stabil und brachte den Sieg ohne größere eigene Offensivaktionen in der zweiten Halbzeit über die Zeit.

    © dpa-infocom, dpa:260120-930-573449/2

  • 20 January 2026: 0:2 in London: Dortmund unterliegt Tottenham

    Im strömenden Regen von London spendeten die BVB-Fans ihren Spielern aufmunternden Applaus: Borussia Dortmund hat im Kampf um den direkten Einzug ins Champions-League-Achtelfinale einen harten Rückschlag kassiert. Beim kriselnden Europa-League-Sieger Tottenham Hotspur verlor der Tabellenzweite der Bundesliga in Unterzahl mit 0:2 (0:2). Die Tore für die vor allem in der ersten Hälfte furiosen Spurs erzielten Cristian Romero (14. Minute) und Dominic Solanke (37.).

    Nach einer Roten Karte für Daniel Svensson (24.) musste die Borussia mehr als eine Stunde mit zehn Spielern auskommen. Vor dem letzten Spiel der Ligaphase in der kommenden Woche gegen Inter Mailand deutet sehr vieles darauf hin, dass der BVB für die Runde der besten 16 Teams den Umweg über die Playoffs nehmen muss. Mit elf Punkten liegt Dortmund aktuell auf Rang zwölf. Die besten acht Mannschaften ziehen direkt ins Achtelfinale ein. Für die Playoffs muss ein Platz unter den besten 24 her.

    „Wir haben uns in der ersten Halbzeit ein bisschen versteckt“, sagte Abwehrspieler Nico Schlotterbeck und sprach von einer verdienten Niederlage. Mats Hummels wurde bei Amazon Prime noch deutlicher: „Die erste Halbzeit war leider beinahe ein Totalausfall“, kritisierte der frühere Dortmunder.

    Tottenham geht früh in Führung

    Nach zwei Spielen mit Joker-Einsätzen stand Serhou Guirassy beim Team von Trainer Niko Kovac mal wieder in der Startelf. Gegen die angeschlagenen Spurs, die zuletzt vom eigenen Publikum ausgepfiffen wurden und große Verletzungssorgen haben, wollte der BVB eigentlich früh Druck machen. Das klappte nicht. Nach einer Tottenham-Ecke bekamen die Westfalen den Ball nicht geklärt. Wilson Odobert passte den Ball scharf in die Mitte und Romero traf zum 1:0.

    Die Führung gab den Gastgebern, bei denen Trainer Thomas Frank mächtig in der Kritik steht, Aufwind. Dass die Londoner fünf Pflichtspiele in Serie nicht gewonnen haben und in der englischen Premier League nur auf Platz 14 liegen, merkte man ihnen nicht an. Tottenham drückte. „Sie haben eine sehr gute Intensität gefahren. Wir sind damit nicht so gut klargekommen, wie wir klarkommen sollten“, sagte BVB-Torwart Gregor Kobel zur Herangehensweise der Spurs. Der BVB hatte tatsächlich große Probleme.

    Rot für den BVB nach VAR-Einsatz

    Und die wurden noch größer. Svensson traf ganz leicht den Ball, aber auch Odobert mit gestrecktem Bein und offener Sohle. Der schwedische Schiedsrichter Glenn Nyberg gab zunächst Gelb. Nach Ansicht der Videobilder revidierte er seine Entscheidung und schickte seinen Landsmann vom Platz. „Mit der Roten Karte war die erste Halbzeit sehr bitter“, sagte Schlotterbeck.

    In Unterzahl mühte sich der BVB um Stabilität, doch die Spurs ließen das nicht zu. Erneut bereitete der auffällige Odobert über rechts vor. Der 21-Jährige tunnelte Borussen-Innenverteidiger Waldemar Anton und in der Mitte traf Solanke zum 2:0.

    Guirassy zur Pause raus

    Offensiv fand die Borussia quasi gar nicht statt. Guirassy trabte von links nach rechts, versuchte, Räume zuzulaufen. In gefährliche Positionen kamen er und seine Angriffskollegen nicht. Zur Halbzeit stand es nach Torschüssen 11:0 für Tottenham.

    Für den zweiten Durchgang nahm Kovac in Guirassy und Julian Brandt zwei Offensivspieler runter und brachte in Emre Can und Julian Ryerson Defensivmänner. Die Dortmunder kamen nun besser in die Zweikämpfe und hielten die Spurs erfolgreicher vom eigenen Tor fern.

    Der BVB zeigte sich zudem häufiger in der Nähe des gegnerischen Strafraums. Wirklich gefährlich wurde der Revierclub aber kaum. Ein Ryerson-Freistoß flog rund einen Meter am Tottenham-Tor vorbei. Der ebenfalls später eingewechselte Fábio Silva traf den Ball in guter Position nicht richtig. Schlotterbeck scheiterte per Kopf an Spurs-Keeper Guglielmo Vicario. Auf der Gegenseite verhinderte Kobel gleich bei mehreren Tottenham-Chancen den dritten Gegentreffer.

    © dpa-infocom, dpa:260120-930-573425/2

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